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Forschung

Elektronik für Kommunikation und Sensorik

Der Lehrstuhl befasst sich in Forschung und Lehre mit dem für die Elektrotechnik und Informationstechnik zentralen Gebiet der Technischen Elektronik, also der hardware-orientierten Elektronik. Seine wissenschaftlichen Kompetenzen liegen auf dem Gebiet der System-und Schaltungstechnik, auf dem er einen großen Teil der Wertschöpfungskette abdeckt, angefangen von der Modellierung und dem Design von aktiven und passiven Bauelementen, Modulen und Packages über den Entwurf von monolithisch- und hybrid-integrierten RF/Analog/Mixed-Signal-Schaltungen und der Realisierung kompletter elektronischer Systeme bis hin zu deren Evaluierung im Labor sowie im Feld. Der Lehrstuhl verfügt über praktisch alle Designtools zur Simulation auf den Ebenen System, Schaltkreis und 3D-Feld (elektromagnetisch, mechanisch, thermisch und multiphysikalisch) sowie über hervorragend ausgestattete Messlabore im Frequenzbereich von DC bis 320 GHz. Im Bereich der Halbleitertechnologien kooperiert der Lehrstuhl eng mit weltweit führenden industriellen Partnern und Foundries, was ihm den Zugriff auf modernste More-Moore- und More-than-Moore-Technologien erlaubt. Die Technische Elektronik ist ubiquitär und wird heute in praktisch allen technischen Systemen eingesetzt. In diesem Sinne erforscht und entwickelt der Lehrstuhl Lösungen für vielfältige Anwendungen in der Informations-, Automobil-, Medizin- und Industrieelektronik, hauptsächlich für drahtlose oder drahtgebundene Kommunikations- und Sensoranwendungen. Dabei richtet er sein Augenmerk – und das ist eine besondere Kernkompetenz – auf die saubere Verknüpfung der jeweiligen Schnittstellen der Disziplinen Nachrichtentechnik, Hochfrequenztechnik und Mikroelektronik. Ein modernes Kommunikations- bzw. Sensorsystem lässt sich heute in effizienter Weise nur noch entwickeln, wenn die/der in Signalformen und Codes denkende Nachrichtentechniker*in mit der/dem mit Wellenformen und Impedanzen arbeitenden Hochfrequenztechniker*in und der/dem in einer Welt von Mikroampere und Nanostrukturen lebenden Mikroelektroniker*in sachgerecht diskutieren kann.

Aktuelle Veröffentlichungen:

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    Validation Data for WinProp and NYUSIM
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    DOI: 10.5281/zenodo.4047979
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  • Samad Ali, University of Oulu, Finland,Walid Saad, Virginia Tech, USA,Nandana Rajatheva, University of Oulu, Finland, Kapseok Chang, ETRI, South Korea, Daniel Steinbach, InterDigital Inc., USA, Benjamin Sliwa, TU Dortmund University, Germany, Christian Wietfeld, TU Dortmund University, Germany, Kai Mei, University of Oulu, Finland, Hamid Shiri, University of Oulu, Finland, Hans-Jürgen Zepernick, Blekinge Institute of Technology, Sweden, Thi My Chinh Chu, Blekinge Institute of Technology, Sweden, Ijaz Ahmad, VTT Technical Research Center of Finland, Finland, Jyrki Huusko, VTT Technical Research Center of Finland, Finland, Jaakko Suutala, University of Oulu, Finland, Shubhangi Bhadauria, Fraunhofer Institute for Integrated Circuits IIS, Germany, Vimal Bhatia, IIT Indore, India
    Rangeet Mitra, University of Quebec, Canada, Saidhiraj Amuru, IIT Hyderabad, India, Robert Abbas, Macquarie University, Australia, Baohua Shao, Warwick Institute for the Science of Cities, UK, Michele Capobianco, Capobianco – Business Innovation Management, Pordenone, Italy, Guanghui Yu, ZTE Corporation, China,, Maelick Claes, University of Oulu, Finland, Teemu Karvonen, University of Oulu, Finland, Mingzhe Chen, Princeton University, USA
    Maksym Girnyk, Ericsson Research, Sweden, Hassan Malik, Prontominds O, Estonia:
    White Paper on Machine Learning in 6G Wireless Communication Networks
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    EuroVNA - ein ambitionierter Netzwerkanalysator
    In: CQ DL - Das Amateurfunkmagazin, , S. 30-32
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